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REWE: Wenn das Gewissen mit nascht

Nachhaltige Schokolade im Eigenmarkensortiment

Ein zart schmelzendes Stück Schokolade zu genießen, kann den nachhaltigen Kakaoanbau fördern. Wie? Ganz einfach und nebenbei. REWE macht es möglich. Denn wer beim Einkauf in einem der über 5.500 REWE-Supermärkten und Penny-Discountern zu Produkten mit dem Fair-Trade-Siegel greift, kauft auch ein Stück Gerechtigkeit. Seit 2014 verfolgt die REWE Group das Ziel, nach und nach mehr zertifizierten Kakao in ihrem Sortiment zu integrieren. Das kommt nicht nur dem Erhalt der Pflanze zugute. Auch Umwelt und Menschen profitieren. Denn die Fairtrade-Partnerschaften schaffen bessere Arbeits- und Anbaubedingungen mit Weitblick.

Kann so etwas Guten denn auch gut schmecken? 

Die REWE-Eigenmarkenwelt bietet Kunden eine Vielzahl an Süßwaren mit unterschiedlichster Geschmacksintensitäten. Die Auswahl besticht durch die erlesene Auswahl bester Bohnen. Diese schmecken in der zart schmelzenden Vollmilch-Schokolade ebenso wie in der Edelbittervariante. Die fein abgestimmten Rezepturen bringen das beste zusammen. Das entflammt das Interesse exklusiver Schokoladen von neuem. Wer kann fairen Genuss schon widerstehen? Die Klassifizierung lässt sich am Kakaoanteil erkennen: Die Sorten, die mit einem niedrigen Anteil gekennzeichnet sind, schmecken besonders mild. Je höher der Prozentsatz, desto bitterer die Schokolade. Besonders herbe Gaumenschmeichler haben im Vergleich einen deutlich höheren Kakaoanteil. 

Aktiv für süße Zukunftsperspektiven

Was die REWE Group sensibilisiert: Mitarbeiter wurde längst über die langfristigen positiven Chancen aufgeklärt. Partnerlieferanten finden, qualifizierte oder potenzielle Landwirte ausfindig machen, ist immer der erste Schritt. Diese Menschen auf dem Weg zu einer langfristigen Verbesserung zu führen, die fortwährende Aufgabe. Das Ziel: die Anbauregion mit soziologischen, ökonomischen und ökologischen Strukturen zu fördern . Für das langfristige Ziel, verantwortungsbewussten Kakaoanbau zu fördern, hat die REWE einen Meilenstein gesetzt: Schon heute ist 99% des Rohkakaos, der für die Eigenmarkenreihen verwendet wird, „fair“ produziert und gehandelt. Das gilt beispieslweise für: zertifizierten Tafeln, Pralinen, Riegel bis hin zu saisonalen Süßwaren. Die finden Verbraucher sowohl im Bioangebot als auch im konventionellem Eigenmarkensortimentes.

Nachhaltigkeit: Eine Frage der Fairness

Kleinbauern erlangen Kenntnis über wertvolle Methoden der Optimierung. Dazu zählen beispielsweise strukturierte, ökologische sowie ökonomische Kernarbeitsnormen. Der verantwortungsbewusste Umgang mit der Bodenfruchtbarkeit ist ein weiteres Kreterium zur Partnerschaft. Diese und weitere nachhaltige Förderungsstrategien erzeugen zudem hochwertigere Rohstoffe. Inzwischen bedankt sich Mutter Natur mit immer besseren Kakaobohnen. Der Ertrag weist einen deutlich höheren Qualitätsstandard vor. Das zahlt sich gleich mehrfach aus. Darum genießen Bauern die Sicherheit eines geregelten, stablien Einkommens. Also verbessert sich der Sozial- und Umweltfaktor – nachhaltig.

Wenn das nicht auf der Zunge zergeht.